Verbesserte Rahmenbedingungen werden Wohnimmobilienbegünstigen, insbesondere für
Investoren
In Zeiten einer globalen Finanzkrise gibt es auch
Gewinner. Das sind die Investoren, die bei aller Finanzmarkteuphorie die Gesetze des Immobilienmarktes nicht ganz außer Acht gelassen haben. Sie können
sich einigermaßen entspannt zurücklehnen. Denn Wohnimmobilien, am richtigen Standort und einer nachhaltigen Gebäudetechnologie, sind
selbst in turbulenten Zeiten ein vergleichsweise sicherer Hafen.
Ein neuer Trend wird sein, künftig immer mehr in
1A-Immobilien zu investieren und nicht ausschließlich in die sogenannten 1A-Lagen. Denn im Bezug auf "umwelt- und energiebewusstes Bauen" wird es in Zukunft immer neue Gesetze geben. So verringert eine effiziente
Haustechnik die Betriebs- und Instandhaltungskosten, bei gleichzeitiger Steigerung der Werterhaltung der Wohnimmobilie. Dadurch ergeben
sich längerfristige Mieterbindungen, eine bessere Vermietbarkeit, u.a. auch Steuervorteile, sowie eine höhere Kostentransparenz.
Eine durchaus rentable Anlageform sind vermietete Wohnimmobilien. Käufer erzielen Mieteinkünfte und genießen erhebliche
Steuervorteile. So können künftige Besitzer von Wohnimmobilien die Finanzierungskosten (Zinsen) sowie anfallenden Sanierungs- und Renovierungsaufwand von den Einkünften absetzen. Hinzu kommen steuerliche Abschreibungen (AfA) auf den
Immobilienwert (ohne Bodenwert). Vermietete Wohnimmobilien in einer guten Lage erwirtschaften bereits heute bis zu neun Prozent
Rendite p.a. Dabei sollte aber nicht der steuerliche Aspekt im Vordergrund stehen, sondern die Bruttorendite. Ein
fremdfinanziertes Immobilieninvest sollte sich grundsätzlich, nach Abzug aller Kosten, durch die laufenden Mieten von selber
tragen mehr
von saxXcon real Estate-Broker
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veröffentlicht in: Immobilien
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